Stadt Würzburg Corporate Design

CD-Manual: Titel

Zur Grafikabteilung der Stadt Würzburg besteht seit vielen Jahren ein sehr gutes Verhältnis, das auch immer wieder zu Zusammenarbeiten führt. Markus Westendorf war 2001 wie ich einer der Mitgründer der Frankfurter Fünf, wechselte aber nach kurzer Zeit in die Festanstellung als Stadtgrafiker.

CD-Manual: Titel

Zu einem größeren gemeinsamen Projekt kam es Ende 2009, als er mich im Zuge des Redesigns des Erscheinungsbilds der Stadt Würzburg kontaktierte und um Mitarbeit bat – als Außenstehender sollte ich den Prozess einerseits kritisch begleiten, als Grafiker andererseits einige Bereiche des Redesigns eigenständig bearbeiten, um Westendorf und seinen Kollegen Andreas Bestle zu entlasten: schließlich gibt es, neben einem Großprojekt wie dem Redesign, durchaus noch alltägliche Arbeiten zu erledigen.
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Schriften – Infos zum Start

Wenn Sie Inspiration und Informationen rund um das Thema Typografie suchen, dann schauen Sie doch einmal hier nach – eine subjektive Auswahl an Links zu Webseiten, die ich immer wieder gerne aufsuche bzw. die durch ihr Angebot zu überzeugen wissen.
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»1968 heute«

Uher SG 724

Alle 2 Jahre richtet die Fakultät Gestaltung der FH Würzburg-Schweinfurt ein designtheoretisches Symposion aus – inzwischen zum dritten Mal. In diesem Jahr befassen sich bei der eintägigen Veranstaltung am Mittwoch, 16. April, ab 14 Uhr vier ReferentInnen mit dem Thema »1968«, ab 19 Uhr bildet eine Podiumsdiskussion das Finale.

Dankenswerterweise wurde ich mit der Gestaltung des Flyers betraut – »Du steckst doch in dem Thema drin« … (vermutlich als Anspielung auf mein Geburtsjahr), und nach einem kurzen informellen Gespräch kam ich bereits am gleichen Abend schwer ins Grübeln: Wie stellt man »1968« grafisch dar?
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Essays zu Typografie und Design (engl.)

Das amerikanische EMIGRE-Magazin gehörte über Jahrzehnte zu den Medien, die den Designdiskurs maßgeblich begleiteten – speziell den Übergang von analogen zu digitalen Technologien. Eine spannende, subjektive Anthologie dieser Zeit hat Rudi Vanderlaans 2005 in EMIGRE 69 (»The End«) publiziert, in einer Art gerafftem Tagebuch, gespickt mit Anekdoten aus den Jahren 1984–2005.
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Museum und Gemeindezentrum Shalom Europa

Eingangsbereich mit Logo

Fast das ganze Jahr 2006 war bestimmt von der Mitarbeit bei der Museumsgestaltung des neugebauten Gemeindezentrums der jüdischen Gemeinde Würzburgs in der Valentin-Becker-Straße, als Mitglied einer sechsköpfigen Arbeitsgruppe mit Gerhard Grellmann als Architekten, Prof. Karlheinz Müller als inhaltlich Verantwortlichem, Rosa Grimm von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit sowie Achim Schollenberger (Konzepte) und Wolf-Dietrich Weißbach (Fotografie).
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