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	<description>Website von Jochen Kleinhenz</description>
	<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:37:45 +0000</pubDate>
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		<title>My Favourite Tracks Vol. 4</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 07:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Dennis Schützes Live-Talkshow »My Favourite Tracks« setzt zum wiederholten Mal auf Design aus meinem Büro. Der der umtriebige Würzburger Musiker lädt, nun schon zum vierten Mal, Gäste aus Würzburgs Kulturszene zu einem etwa zweistündigen Abendprogramm ein, das aus einem Gespräch und einem Vorspielen der Lieblingsstücke der Gäste besteht.
Spannend, denn oft verzahnen sich die Stücke und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dennisschuetze.de" target="_blank">Dennis Schützes</a> Live-Talkshow »<a href="http://myfavouritetracks.de" target="_blank">My Favourite Tracks</a>« setzt zum wiederholten Mal auf Design aus meinem Büro. Der der umtriebige Würzburger Musiker lädt, nun schon zum vierten Mal, Gäste aus Würzburgs Kulturszene zu einem etwa zweistündigen Abendprogramm ein, das aus einem Gespräch und einem Vorspielen der Lieblingsstücke der Gäste besteht.<span id="more-100"></span></p>
<p>Spannend, denn oft verzahnen sich die Stücke und die Themen – und man erfährt auf unterhaltsame Weise etwas über Biografie und Aktivitäten der Gäste – und den »Soundtrack«, mit dem diese durchs Leben schreiten: Es mischen sich akustische Jugendsünden, Understatement und Entdeckergeist.</p>
<p><a href="http://myfavouritetracks.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-106" title="mft-04" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/10/mft-04.jpg" alt="Flyer der vierten Staffel" width="450" height="210" /></a></p>
<p>Das Design der Reihe bestand von Anfang an aus Reminiszenzen an eigenes Musikhören – der Kopfhörer (Vol. 1), die Kassette (Vol. 2), das Plattenlabel (Vol. 3) und aktuell der Radio. Neben den Postkarten, die als Flyer regelmäßig verteilt wurden – die jeweils 6 Veranstaltungen je Staffel laufen in den Herbst/Wintermonaten Oktober bis März – gehörte von Anfang an auch ein entsprechendes Webdesign dazu. Dabei ging es weniger um Geschmeidigkeit bei der Pflege (die Seiten werden nur geringfügig aktualisert) als um die einfache Umsetzung des entsprechenden Printdesigns. So kann man online – analog zum Kopfhörermotiv der Karte – den Stecker umstecken (Vol. 1); oder das Plattenlabel findet sich online auf einer Platte, die wiederum auf einem alten Plattenspieler rotiert (Vol. 3).</p>
<p><a href="http://myfavouritetracks.de/staffel1/index.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-107" title="mft-01" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/10/mft-01.jpg" alt="Flyer der ersten Staffel" width="210" height="296" /></a> <a href="http://myfavouritetracks.de/staffel2/index.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-105" title="mft-02" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/10/mft-02.jpg" alt="Flyer der zweiten Staffel" width="210" height="296" /></a> <a href="http://myfavouritetracks.de/staffel3/index.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-108" title="mft-03" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/10/mft-03.jpg" alt="Flyer der dritten Staffel" width="210" height="210" /></a></p>
<p>Mit der Reihe stellt Dennis Schütze sein überdurchschnittliches Engagement für die Würzburger Kulturszene dar, weil er hier als Künstler selbst in den Hintergrund tritt und andere ins Rampenlicht holt – noch dazu oft Gäste, die selbst gar nicht direkt als Künstler, geschweige denn Musiker aktiv sind, sondern durch ihr Tun ebenfalls eher im Hintergrund der Kultur zuarbeiten. Den Kulturförderpreis der Stadt Würzburg 2007 hat er sich redlich verdient, nicht zuletzt durch solche Aktivitäten … weiter so!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-109" title="mft-05" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/10/mft-05.jpg" alt="Plakat der vierten Staffel" width="420" height="594" /></p>
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		<title>10 Jahre MGA</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 11:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Grafik]]></category>

		<category><![CDATA[Imagebroschüre]]></category>

		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma MGA Ingenieurdienstleistungen GmbH mit Sitz in Würzburg bietet seit 1998 ihre Dienste international an; seit 2005 mit der grafischen Unterstützung durch mein Büro. Neben der Betreuung der »alltäglichen« Drucksachen – Visitenkarten, Briefpapier, Anzeigen, Newsletter etc. – entstanden im Lauf der mittlerweile vierjährigen Zusammenarbeit auch diverse »Extras«.
Im aktuellen Jahr 2008 prägt vor allem das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma <strong><a href="http://www.mga-gmbh.com" target="_blank">MGA Ingenieurdienstleistungen GmbH</a></strong> mit Sitz in Würzburg bietet seit 1998 ihre Dienste international an; seit 2005 mit der grafischen Unterstützung durch mein Büro. Neben der Betreuung der »alltäglichen« Drucksachen – Visitenkarten, Briefpapier, Anzeigen, Newsletter etc. – entstanden im Lauf der mittlerweile vierjährigen Zusammenarbeit auch diverse »Extras«.<span id="more-71"></span></p>
<p>Im aktuellen Jahr 2008 prägt vor allem das <strong>zehnjährige Firmenjubiläum</strong> die Zusammenarbeit. So wurde etwa das Original-Logo von MGA behutsam modifiziert, um dem Firmenjubiläum dezent Rechnung zu tragen. Das veränderte Logo taucht auf dem Briefpapier in diesem Jahr ebenso auf wie auf dem Newsletter.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-75" title="mga-logo" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/07/mga-logo.jpg" alt="MGA-Logo Original" width="250" height="250" /> <img class="alignnone size-full wp-image-76" title="mga-logo-10" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/07/mga-logo-10.jpg" alt="MGA-Logo 10 Jahre" width="250" height="250" /></p>
<p>Das »opus maximus« ist aber sicher die <strong>Jubiläumsbroschüre</strong>, die den Newsletter des zweiten Quartals ersetzt und an Kunden und Freunde des Hauses verschickt wird. Das Format A5 wurde gewählt, um nicht zu weit vom DIN-lang-Format des Newsletters abzuweichen und ein handliches Format beizubehalten. Die Besonderheit findet sich im Querformat mit Falz oben, ähnlich einem Wandkalender; der Innenteil besteht aus 20 Seiten, wobei jeweils zwei Seiten ein Firmenjahr repräsentieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-79" title="mga-broschuere-1" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/07/mga-broschuere-1.jpg" alt="MGA-Broschüre – Titel" width="500" height="354" /></p>
<p>Durch die versetzte Falzung wurde einerseits erreicht, daß ein Register entstand, das den Zugriff auf die jeweiligen Jahre direkt ermöglicht. Andererseits werden so die ersten Jahre verkleinert, während die Seitengröße von Jahr zu Jahr wächst und somit den aktuellen Seiten auch mehr Platz für Informationen (Text und Bild) zur Verfügung steht – für die Jahre 1998/99 stehen ca. B 21 x H 16 cm zur Verfügung, für das aktuelle Jahr 2008 dagegen B 21 x H 28 cm.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-74" title="mga-broschuere-2" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/07/mga-broschuere-2.jpg" alt="MGA-Broschüre – Innenseite mit Register" width="210" height="297" /> <img class="alignnone size-full wp-image-72" title="mga-broschuere-3" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/07/mga-broschuere-3.jpg" alt="MGA-Broschüre – Innenseite 1998/99" width="210" height="297" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-73" title="mga-broschuere-4" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/07/mga-broschuere-4.jpg" alt="MGA-Broschüre – Innenseite 2005" width="210" height="297" /> <img class="alignnone size-full wp-image-77" title="mga-broschuere-5" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/07/mga-broschuere-5.jpg" alt="MGA-Broschüre – Innenseite 2008" width="210" height="297" /></p>
<p>Technisch reizvoll dabei ist vor allem der Umstand, daß die Nutzen, auf denen die Inhalte der Innenseiten platziert sind, alle gleich groß sind – ca. B 21 x H 22 cm – und von daher der Druck selbst mit einer einfachen Maschine erledigt werden konnte. Außergewöhnliche Drucksachen lassen sich also auch mit standardisierten Formaten bewerkstelligen, allerdings forderte das versetzte Falzen dann doch ein gewisses Maß an Handarbeit …</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-78" title="mga-broschuere-6" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/07/mga-broschuere-6.gif" alt="MGA-Broschüre – Falzschema" width="500" height="354" /></p>
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		<title>Back in Blog</title>
		<link>http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/2008/05/back-in-blog/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 12:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben diversen anderen Projekten beteilige ich mich derzeit an einem Blog, zusammen mit Berthold Kremmler und Manfred Kunz, der für uns die neue Spielwiese zur Kulturberichterstattung werden soll, nachdem auch Berthold Kremmler bei der nummer seinen Hut genommen hat und das Heft somit die Transformation zum Hausmedium der Ateliergemeinschaft Neu-Wredanien weitgehend vollzogen haben dürfte.
Mit Zunder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben diversen anderen Projekten beteilige ich mich derzeit an einem Blog, zusammen mit Berthold Kremmler und Manfred Kunz, der für uns die neue Spielwiese zur Kulturberichterstattung werden soll, nachdem auch Berthold Kremmler bei der <strong><a href="http://www.nummer-zk.de/" target="_blank">nummer</a></strong> seinen Hut genommen hat und das Heft somit die Transformation zum Hausmedium der <a href="http://www.wredanien.de/" target="_blank">Ateliergemeinschaft Neu-Wredanien</a> weitgehend vollzogen haben dürfte.<span id="more-67"></span></p>
<p>Mit <a href="http://www.zunderderblog.de/" target="_blank">Zunder – der Blog</a> versuchen wir, den ursprünglichen Gedanken, unabhängigen Stimmen zum kulturellen Geschehen in und um Würzburg, Mainfranken und der restlichen Welt ein Podium zu bieten, wieder aufzugreifen. Diesmal online-only, dafür aber ohne das mühsame Beschaffen der Gelder für Druckkosten oder Vertrieb, die Abhängigkeit von Anzeigenkunden etc.</p>
<p><a href="http://www.zunderderblog.de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-68" title="zunder" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/05/zunder.jpg" alt="Zunderlogo" width="370" height="85" /></a></p>
<p>Das Projekt befindet sich in der Startphase, dementsprechend wird es noch eine Weile dauern, bis eine Textmenge aus vielen Einzelbeiträgen zusammengekommen ist, die den Namen »Medium« verdient, aber: wir arbeiten daran. Und laden (fast) alle ein, mitzumachen.</p>
<p>Ganz wie bei einem klassischen Printmedium besorgen Kremmler, Kunz und ich die Redaktion und eine hoffentlich wachsende Zahl von Autoren die Inhalte. Daneben soll über die Kommentarfunktion des Blogs ein Diskurs mit den Lesern zumindest ermöglicht werden – ob davon Gebrauch gemacht wird, können wir allerdings nicht beeinflussen …</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fibonacci für Anfänger</title>
		<link>http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/2008/05/fibonacci-fuer-anfaenger/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 13:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>

		<category><![CDATA[Grafik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich für Mathematik und Zahlensysteme interessiert, kennt sicherlich die Fibonacci-Zahlenreihe, bei der für die beiden ersten Zahlen die Werte null und eins vorgegeben werden und jede weitere Zahl die Summe ihrer beiden Vorgänger ist. Also 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987 etc. 
Interessant ist der Umstand, daß solche Prinzipien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für Mathematik und Zahlensysteme interessiert, kennt sicherlich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fibonacci-Folge" target="_blank">Fibonacci-Zahlenreihe</a>, bei der für die beiden ersten Zahlen die Werte <em>null</em> und <em>eins</em> vorgegeben werden und jede weitere Zahl die Summe ihrer beiden Vorgänger ist. Also 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987 etc. <span id="more-63"></span></p>
<p>Interessant ist der Umstand, daß solche Prinzipien nicht nur taugen, um serielle Musik zu komponieren, sondern daß man sie in der Natur findet, etwa bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Goldener_Schnitt_Bluetenstand_Sonnenblume.jpg" target="_blank">Sonnenblume</a>. In deren Blütenstand etwa laufen zwei Spiralen gegeneinander, die eine mit 34, die andere mit 55 Reihen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-65" title="fibonacci" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/05/fibonacci.gif" alt="Imitation des Blütenstands der Sonnenblume" width="300" height="300" /></p>
<p>Daraus habe ich ein grafisches Element generiert, das die Außenseite eines soeben produzierten Flyers ziert (in der Innenseite dann im Hintergrund die »echte« Sonnenblume).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-66" title="neumann-aussen" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/05/neumann-aussen.jpg" alt="Flyer außen" width="500" height="355" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-64" title="neumann-innen" src="http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/wp-content/uploads/2008/05/neumann-innen.jpg" alt="Flyer innen" width="500" height="355" /></p>
<p>Ich gebe natürlich zu, daß die echte Sonnenblume viel faszinierender ist als meine Strichgrafik. Und ich habe mal wieder etwas dazugelernt … </p>
<p><a href="http://www.medialelebensberatung.de/" target="_blank">Website von Alexja Neumann</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>»expiremental.com« (Relaunch)</title>
		<link>http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/2008/03/expiremental-relaunch/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 15:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Januar 2002 betreibe ich ein kleines Weblabel namens »expiremental.com« – mal mehr, mal weniger regelmäßig erscheinen dort Audio-Veröffentlichungen von mir (anfangs) bzw. Freunden. Nach anderthalb Jahren Pause ist mit »Friedliche Welt« eine neue EP erschienen.

Die ursprüngliche Idee war, den Gedanken des »Freien« mit einem eigenen Projekt zu befördern sowie andere, freie Projekte publik zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Januar 2002 betreibe ich ein kleines Weblabel namens »<a href="http://www.expiremental.com" target="_blank">expiremental.com</a>« – mal mehr, mal weniger regelmäßig erscheinen dort Audio-Veröffentlichungen von mir (anfangs) bzw. Freunden. Nach anderthalb Jahren Pause ist mit »<a href="http://www.expiremental.com/ex17.html" target="_blank">Friedliche Welt</a>« eine neue EP erschienen.<span id="more-3"></span></p>
<p><a href="http://www.expiremental.com/ex17.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-13" title="ex_17" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_17.jpg" alt="Cover ex_17" width="400" height="343" /></a></p>
<p>Die ursprüngliche Idee war, den Gedanken des »Freien« mit einem eigenen Projekt zu befördern sowie andere, freie Projekte publik zu machen – z. B. durch Verwendung »freier« Schriften. Beide Aspekte habe ich nicht konsequent verfolgen können und wollen: Von den mittlerweile 17 Veröffentlichungen bleiben nur die jeweils letzten 10 zum freien Download, d.h. jede Neuerscheinung läßt die Liste der vergriffenen Veröffentlichung um eine weitere anwachsen. Bei einer durchschnittlichen Veröffentlichungsrate von 2 pro Jahr stehen die Veröffentlichungen also für 4–5 Jahre zum freien Download bereit. Dann, so meine ich, ist es auch gut damit – oder wie der Engländer frotzelt: be there or be square …</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_01min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_01min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_02min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_02min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_03min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_03min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_04min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_04min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_05min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_05min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_06min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_06min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_07min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_07min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_08min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_08min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_09min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_09min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_10min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_10min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_11min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_11min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_12min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_12min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_13min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_13min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_14min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_14min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_15min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_15min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4" title="ex_16min" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/ex_16min.jpg" alt="Cover Hells Bells" width="100" height="86" /><br />
Das mit den Schriften hat auch ein wenig gelitten, bedingt durch temporäre Vorlieben bzw. den Anspruch, die typografische Gestaltung nicht ausschließlich von der freien Verfügbarkeit der Schrift abhängig zu machen. Dennoch kommen überwiegend freie Schriften von unabhängigen Designern zum Einsatz, so auch bei der aktuellen CD – deren Design außerdem geprägt wird von den tollen Fotografien von Marko Schneider.</p>
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		<title>»1968 heute«</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 08:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>

		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle 2 Jahre richtet die Fakultät Gestaltung der FH Würzburg-Schweinfurt ein designtheoretisches Symposion aus – inzwischen zum dritten Mal. In diesem Jahr befassen sich bei der eintägigen Veranstaltung am Mittwoch, 16. April, ab 14 Uhr vier ReferentInnen mit dem Thema »1968«, ab 19 Uhr bildet eine Podiumsdiskussion das Finale.
Dankenswerterweise wurde ich mit der Gestaltung des Flyers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle 2 Jahre richtet die <a href="http://gestaltung.fh-wuerzburg.de/" target="_blank">Fakultät Gestaltung der FH Würzburg-Schweinfurt</a> ein designtheoretisches Symposion aus – inzwischen zum dritten Mal. In diesem Jahr befassen sich bei der eintägigen Veranstaltung am Mittwoch, 16. April, ab 14 Uhr vier ReferentInnen mit dem Thema »1968«, ab 19 Uhr bildet eine Podiumsdiskussion das Finale.</p>
<p>Dankenswerterweise wurde ich mit der Gestaltung des Flyers betraut – »Du steckst doch in dem Thema drin« … (vermutlich als Anspielung auf mein Geburtsjahr), und nach einem kurzen informellen Gespräch kam ich bereits am gleichen Abend schwer ins Grübeln: Wie stellt man »1968« grafisch dar? <span id="more-25"></span></p>
<p>Natürlich kochen die Gefühle zum Thema teilweise hoch (<a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/kultur/artikel/500/139211/" target="_blank">z. B. bei diesem Chefredakteur</a>) – aber mit dem »Summer of Love 1967«, im letzten Sommer sehr unterhaltsam auf <a href="http://www.arte.tv/de/kunst-musik/summer-of-love/1592014.html" target="_blank">Arte</a> abgefeiert, hat das hiesige 1968 nicht so viel zu tun. Zumindest nicht visuell: Hier beherrschten die <a href="http://plakat.nadir.org/883/index.html" target="_blank">hektographierten Mitteilungen</a> der (Arbeiter- und) Studentenbewegung die visuelle Kultur, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fleckhaus" target="_blank">Willi Fleckhaus</a>’ Gestaltung für <a href="http://sofa.digitalien.org/sieben/7ppraschl/mags.html" target="_blank">Twen</a> (oder eben Suhrkamp) – oder das (oft kühle) Informationsdesign der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HfG_Ulm" target="_blank">Ulmer Schule</a> (<a href="http://www.springer.com/birkhauser/architecture+&amp;+design/book/978-3-03778-120-3" target="_blank">Helvetica forever</a>).</p>
<p>Meine Entscheidung war schließlich, mich nicht zu entscheiden, sondern den Flyer inhaltlich identisch auf unterschiedlich gestalteter Vorder- und Rückseite unterzubringen: Einmal als Verbeugung vor der eher ungestümen Klebe- und Schreibmaschinenästhetik der »inoffiziellen« Medien (mit einer Prise Fleckhaus, was den schwarzen Hintergrund angeht, vor allem aber dem typischen »Marsch«-Motiv im Kopf der Seite), einmal als Reminiszenz an die eher nüchtern-sachliche Gestaltung der 1960er Jahre, wie sie in der Schweiz bzw. eben Ulm gepflegt wurde – hier als Zitat einer Bedienungsanleitung des <a href="http://www.rolaa.de/sehensw/radio/tonband/tape3/u724.htm" target="_blank">Tonbandgeräts Uher 724</a> (das, ich muß es zugeben, schon 1966/67 produziert wurde).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-34" title="1968-1a" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/1968-1a.jpg" alt="Flyer 1968, Seite 1" width="240" height="338" /> <img class="alignnone size-full wp-image-31" title="1968-2a" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/1968-2a.jpg" alt="Flyer 1968, Seite 2" width="240" height="338" /></p>
<p>Der Flyer selbst bekommt einen Zickzack- statt eines Wickelfalzes, so daß die beiden Köpfe jeweils standgenau außen zu stehen kommen (Rückseite um 180° gedreht gedruckt), also entweder so:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-33" title="1968-1b" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/1968-1b.jpg" alt="Flyer 1968, Kopf Seite 1" width="480" height="226" /></p>
<p>oder so:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-32" title="1968-2b" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/1968-2b.jpg" alt="Flyer 1968, Kopf Seite 2" width="480" height="226" /></p>
<p>Welche Ästhetik repräsentiert 1968 mehr? Möglicherweise liefert das Symposion eine Antwort – der Eintritt jedenfalls ist frei:</p>
<p><strong>Mittwoch, 16. April 2008, ab 14 Uhr, Korngasse 6 in Würzburg.</strong></p>
<p>PS: Besonders frappierend ist das Bildmotiv bei der »sachlichen« Version – das Tonbandgerät (Gewicht: 10 kg) wird von einer Frau im Minirock getragen. Dieser Kombination aus tragbarer (Hoch-)Technologie und Mode begegnet man immer wieder, z. B. vor etwa acht Jahren – auf dem Cover des MacMagazins #3.2000 ist ein ähnliches Motiv zu sehen (Hinweis: der abgebildete <a href="http://www.apple-history.com/?page=gallery&amp;model=imac&amp;performa=off&amp;sort=date&amp;order=ASC" target="_blank">iMac</a> ist mit rund 18 kg fast doppelt so schwer wie das Uher-Tonbandgerät):</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-26" title="uher" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/uher.jpg" alt="Uher SG 724" width="268" height="300" /> <img class="alignnone size-full wp-image-27" title="macmagazin" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/macmagazin.jpg" alt="Titelbild Macmagazin" width="208" height="300" /></p>
<p>Times, they are a-changin’? Jedenfalls bleibt Technik sexy – 1968 gab es bereits (leichtere) tragbare <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Cassette" target="_blank">Kassettenrekorder</a>, und auch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laptop" target="_blank">Laptop</a> (ca. 15% Gewicht im Vergleich zum Ur-iMac) ist keine Erfindung des 21. Jahrhunderts.</p>
<p>Aber was sieht man schon an kleinen, zugeklappten Geräten – noch dazu, wenn sie mühelos in irgendeiner Tasche zu verstauen sind … ;-)</p>
<p><em>Bildnachweis: Agit883, Uher, MacMagazin</em></p>
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		<title>Essays zu Typografie und Design (engl.)</title>
		<link>http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/2008/01/essays-zu-typografie-und-design-engl/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 08:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das amerikanische EMIGRE-Magazin gehörte über Jahrzehnte zu den Medien, die den Designdiskurs maßgeblich begleiteten – speziell den Übergang von analogen zu digitalen Technologien. Eine spannende, subjektive Anthologie dieser Zeit hat Rudi Vanderlaans 2005 in EMIGRE 69 (»The End«) publiziert, in einer Art gerafftem Tagebuch, gespickt mit Anekdoten aus den Jahren 1984–2005.

Einige der Back-Issues sind noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das amerikanische EMIGRE-Magazin gehörte über Jahrzehnte zu den Medien, die den Designdiskurs maßgeblich begleiteten – speziell den Übergang von analogen zu digitalen Technologien. Eine spannende, subjektive Anthologie dieser Zeit hat Rudi Vanderlaans 2005 in EMIGRE 69 (»The End«) publiziert, in einer Art gerafftem Tagebuch, gespickt mit Anekdoten aus den Jahren 1984–2005.<span id="more-24"></span></p>
<p><img src="http://www.emigre.com/ImagesLG/E69LG.JPG" alt="Cover Emigre 69" width="255" height="401" /></p>
<p>Einige der Back-Issues sind noch erhältlich, wenn auch teilweise zu stolzen Sammlerpreisen. Die wichtigsten Texte aus den vergriffenen Ausgaben werden aber sukzessive online gestellt und können hier nachgelesen werden. Daneben gibt es weitere Texte zu Typografie und Design – und nach wie vor jede Menge exzellenter Schriften von Zuzana Licko und anderen.</p>
<p>Die publizistischen Aktivitäten haben möglicherweise den Blick ein wenig dafür verstellt, daß EMIGRE zuallererst eine Type Foundry ist. Die Schriften können natürlich direkt über EMIGRE bezogen werden, werden aber auch in Deutschland z. B. von FontShop vertrieben.</p>
<p>PS: Relativ preiswert sind aktuell noch die EMIGRE-Magazine 68 &amp; 69 bei Koppmedien erhältlich (Januar 2008).</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie ein Layout entsteht</title>
		<link>http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/2007/11/wie-ein-layout-entsteht/</link>
		<comments>http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/2007/11/wie-ein-layout-entsteht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Polemik]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: die Geburt der Mediengestaltung aus dem Geist der Software
»… Mit Hilfe von Layout-Software können wir auch Broschüren und andere Publikationen erstellen und unsere Auftraggeber bei der Öffentlichkeitsarbeit optimal unterstützen.«
Diesen bemerkenswerten Satz habe ich auf der Webseite eines Architekturbüros gefunden. Bemerkenswert, weil hier wieder einmal deutlich wird, was man zum Gestalten von Medien vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>oder: die Geburt der Mediengestaltung aus dem Geist der Software</strong></p>
<p>»… Mit Hilfe von Layout-Software können wir auch Broschüren und andere Publikationen erstellen und unsere Auftraggeber bei der Öffentlichkeitsarbeit optimal unterstützen.«</p>
<p>Diesen bemerkenswerten Satz habe ich auf der Webseite eines Architekturbüros gefunden. Bemerkenswert, weil hier wieder einmal deutlich wird, was man zum Gestalten von Medien vor allem benötigt: die »Layout-Software«. Ist die vorhanden, sind die »optimalen« Resultate garantiert. Oder unvermeidlich.<span id="more-23"></span></p>
<p>Seit Bauhauszeiten haben sich Gestalter und Architekten immer weiter spezialisiert und voneinander entfernt – kein Gestalter käme heute auf die Idee, ein Haus ausschließlich aufgrund visueller oder kommunikativer Ideen zu planen oder zu bauen. Da gibt es Material- und Energieaspekte, Überlegungen zur Nachhaltigkeit oder zur Barrierefreiheit. Und vieles, vieles mehr …</p>
<p>Welcher Gestalter käme auf die Idee, die Architektentätigkeiten mitanzubieten: zum Flyer den Anbau dazu, zum Corporate Design gleich noch den Firmenhauptsitz? Die Außenfassade aber nicht aus Beton, sondern aus handgeschöpftem Büttenpapier – wegen der Haptik und Optik natürlich!</p>
<p>Sollte man nicht gleich noch kleinere chirurgische Operationen mitanbieten? Schließlich liegen die Skalpelle und Messer ja überall in den Grafikbüros herum …</p>
<p>So aber sieht es aus, wenn Architekten Medien gestalten: Mindestens 90% aller Texte sind in »Futura« (oder Derivaten wie der »Avantgarde«) gesetzt – Lesetexte wohlgemerkt! Der simplen Geometrie von Quadrat, Dreieck und Kreis in der Schriftgestaltung kann sich kaum einer der Damen und Herren in den Architekturbüros entziehen – ebensowenig wie dem Aspekt des »Modernen« in diesen Schriften, der sich immerhin schon seit 80 Jahren bewährt. Dazu gesellt sich ein Faible für Blocksatz und viel zu lange Zeilen, was den Eindruck bestätigt, daß hier gerne so ziemlich alles berücksichtigt wird, außer Lesbarkeit – und damit auch medienadäquate Ästhetik.</p>
<p>So verwundert es nicht, daß die Website, von der dieser Satz stammt, nach architektur-optischen Kriterien gestaltet ist: Nicht eine Zeile Text findet sich auf den Seiten (!), stattdessen wird alles, inkl. den Lesetexten, über (viel zu kleine) Bilder dargestellt. Hier findet weder die Suchmaschine irgendeine Information, noch sonst jemand, der nicht in der Lage ist, die Bilder zu entziffern. Keine alternativen Texte, keine Bildbeschreibungen, nichts. </p>
<p>Oder anders gesagt: 10.143 Zeichen Formatierung für 0 Zeichen Inhalt.</p>
<p>Als Gebäude wäre so etwas ein fensterloses Haus mit Eingangstür im dritten Stock ohne Außentreppe – aber immerhin schön anzuschauender Fassade. Als Medium ist diese Website nach Einschätzung der Architekten vermutlich »optimal«, nach meinem Dafürhalten jedoch so ziemlich das Schlechteste, was man im Internet findet.</p>
<p>Leider findet sich die Haltung, die sich exemplarisch hier zeigt, in vielen anderen Bereichen auch: Es ist das Los vieler Gestalter, bloß noch als »Mausknechte« wahrgenommen zu werden, die eben die eine ganz bestimmte Software haben, die der (potenzielle) Auftraggeber eben nicht besitzt. Glücklicherweise sind nicht alle so: nicht alle Auftraggeber … und auch nicht alle Architekten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stefan Hetzel: »Fluctin 04«</title>
		<link>http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/2007/11/stefan-hetzel-fluctin-04/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 10:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>

		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Eibelstädter Komponisten Stefan Hetzel verbindet mich eine langjährige Freundschaft – und Zusammenarbeit. Immer wieder mal gestalte ich Medien für seine Kompositionen. Die aktuelle, »Fluctin 04«, wird im Verlauf des Dezembers im Würzburger Spitäle zu hören sein, im Rahmen der Winterausstellung der VKU. 

Flyer (E-Mail)
Stefan Hetzel: Fluctin 04 (Spitäle Würzburg)
Klanginstallation für die VKU-Winterausstellung
im Spitäle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Eibelstädter Komponisten Stefan Hetzel verbindet mich eine langjährige Freundschaft – und Zusammenarbeit. Immer wieder mal gestalte ich Medien für seine Kompositionen. Die aktuelle, »Fluctin 04«, wird im Verlauf des Dezembers im <a href="http://www.vku-kunst.de/vku-frame.html" target="_blank">Würzburger Spitäle</a> zu hören sein, im Rahmen der Winterausstellung der VKU. <span id="more-35"></span></p>
<p><a href="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/flyer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-36" title="flyer" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/flyer-300x206.jpg" alt="Flyer für die Installation im Spitäle" width="300" height="206" /></a></p>
<pre>Flyer (E-Mail)</pre>
<p>Stefan Hetzel: Fluctin 04 (Spitäle Würzburg)<br />
Klanginstallation für die VKU-Winterausstellung<br />
im Spitäle, Zeller Str. 1, 97082 Würzburg <br />
2.–30. Dezember 2007 | Installation hörbar Di–So von 17–18 Uhr<br />
Vernissage: Samstag, 1. Dezember 2007, 19 Uhr<br />
Öffnungszeiten der Winterausstellung: Di–So: 11–18 Uhr | Fr: 11–20 Uhr<br />
<a href="http://www.stefanhetzel.de/" target="_blank">stefanhetzel.de</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-39" title="cover-400" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/cover-400.jpg" alt="CD-Cover Fluctin 04" width="400" height="275" /></p>
<pre>CD-Coverdesign</pre>
<p>Die CD kommt in einer Slim-DVD-Hülle, die Linernotes laufen durchgängig über Rück- und Vorderseite. Das Bildausgangsmaterial stammt von Stefan Hetzel, der dieses selbst am Spitäle mit einer Digitalkamera aufgenommen hat. In der Collage liegen drei Bilder übereinander.  Als Schrift kommt die <a href="http://www.fontshop.de/sukr.php3?searchtype=fo-kw&amp;fsdsess=&amp;ch=search.php3&amp;fl=y&amp;searchtext=FF+Typestar" target="_blank">FF Typestar</a> von Steffen Sauerteig (von <a href="http://hello.eboy.com/eboy/about/" target="_blank">eBoy</a>) zum Einsatz, die die Balance zwischen Schreibmaschinenästhetik und Moderne hält und den Perspektiven und Sandsteinstrukturen in der Bildcollage neutral, aber nicht zu kühl entgegentritt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-38" title="cd-170" src="http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/wp-content/uploads/2008/05/cd-170.jpg" alt="CD-Label Fluctin 04" width="170" height="170" /></p>
<pre>CD-Label</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Redesign »stefan-barcsay.de«</title>
		<link>http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/2007/11/redesign-stefan-barcsay-de/</link>
		<comments>http://www.kleinhenzgrafischesbuero.de/2007/11/redesign-stefan-barcsay-de/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 10:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jochenkleinhenz.com/kagebe2008/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[Für den Augsburger Gitarristen Stefan Barcsay durfte ich seine bestehende Webseite überarbeiten. Barcsay – in jüngerer Zeit war er bei Vernissagen von Andi Schmitt und Peter Stein zu hören – gastiert im Dezember in der Trinitatiskirche Rottenbauer und im Februar 2008 im Kloster Oberzell.
Website von Stefan Barcsay

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Augsburger Gitarristen Stefan Barcsay durfte ich seine bestehende Webseite überarbeiten. Barcsay – in jüngerer Zeit war er bei Vernissagen von <a href="http://www.andischmitt.de/" target="_blank">Andi Schmitt</a> und <a href="http://www.peterstein.info/" target="_blank">Peter Stein</a> zu hören – gastiert im Dezember in der <a href="http://www.trinitatiskonzerte.de/" target="_blank">Trinitatiskirche Rottenbauer</a> und im <a href="http://www.oberzell.de/" target="_blank">Februar 2008</a> im Kloster Oberzell.</p>
<p><a href="http://www.stefan-barcsay.de/" target="_blank">Website von Stefan Barcsay</a></p>
<div></div>
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